Kind in Diagnostik (KiD)

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Freie Plätze

Marlene Overbeck Regionalgeschäftsführung Telefon: (030) 39 40 48 30 Fax: (030) 394 048 310 m.overbeck@kjhv.de
Die Unterbringung und Betreuung im vollstationären diagnostisch-therapeutischen Krisenangebot für gewaltgeschädigte Kinder erfolgt auf der Grundlage von § 27 ff SGB VIII (i.V.m. §§ 34, 35, 35a, 42 SGB VIII). Ziel des KiD – Gesamtkonzeptes ist es, gewaltgeschädigten Kindern und ihren Familien ein differenziertes, auf ihre individuelle Lebens- und Leidensgeschichte ausgerichtetes diagnostisch/therapeutisches Hilfsangebot anzubieten. Ein Kind, dessen Leben aufgrund verschiedener Gewalterfahrungen in eine existenzielle Krise geraten ist und bei dem ambulante Angebote nicht ausreichend sind, benötigt fachspezifische Hilfe an einem vorübergehend extra-familialen Lebensort. Diesen Ort bietet das KiD mit seiner stationären diagnostisch/therapeutischen Krisengruppe. Im Zeitrahmen von ca. sechs Monaten wird eine umfassende, spezialisierte Diagnostik des Kindes, unter Berücksichtigung seines Entwicklungszustandes, seiner Symptome und Verhaltensauffälligkeiten und seiner bestehenden Problematik im Rahmen der Familie sowie seiner Ressourcen erstellt.
In der diagnostisch/therapeutischen Krisengruppe leben für einen begrenzten Zeitraum von 6 Monaten 7 Kinder (Mädchen und Jungen) im Alter von ca. 4 bis 12 Jahren. Kinder, bei denen ein diagnostischer Bedarf zur Abklärung möglicher Gewalterfahrungen besteht Kinder, bei denen unmittelbarer Schutz und fachliche Hilfe erforderlich sind Kinder, bei denen ambulante Hilfen nicht greifen konnten oder sich als nicht ausreichend erweisen Kinder, deren bisheriges, von Vernachlässigung und/oder Deprivation und/oder seelischer, körperlicher und sexueller Gewalt bestimmtes Leben einer veränderten Perspektive bedarf, bei denen es um die Suche nach einem individuell ausgerichteten Lebens- und Heilungsweg geht.
Ziel ist gewaltgeschädigten Kindern und ihren Familien in einem Zeitraum von 6 Monaten ein differenziertes, auf ihre individuelle Lebens- und Leidensgeschichte ausgerichtetes diagnostisch/therapeutisches Hilfsangebot anzubieten. Durch ein multidisziplinäres Team aus Pädagogen und Therapeuten werden die Kinder durch gemeinsames Fallverstehen stabilisiert und aufgefangen. Während der Unterbringung findet eine intensive Zusammenarbeit mit der Familie oder dem Bezugssystem statt. In enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt können geeignete Anschlussmaßnahmen innerhalb oder außerhalb des Trägers geplant werden. Umfang der Leistung 7 Plätze nach §27 ff SGB VIII (i.V.m. §§ 34, 35, 35a, 42 SGB VIII) Intensivpädagogische Betreuung mit hoher Betreuungsdichte Hochfrequente diagnostische/therapeutische Begleitung Therapeutische Arbeit Anamnese Psychodiagnostik und traumaspezifische Diagnostik Krisenbezogene Kinderpsychotherapie Familientherapie und -beratung Enge Kooperationen und Vernetzung mit anderen sozialen und medizinischen Einrichtungen Ausführliche Dokumentation über die Arbeit mit dem Kind und seiner Familie Pädagogische Arbeit Haltgebende Umgebung zur Stabilisierung der Lebenssituation Alltagsstrukturierung Elternarbeit zur Verbesserung der Eltern-Kind Beziehung Partizipation. Das KiD-Konzept als PDF herunterladen.
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Marlene Overbeck Regionalgeschäftsführung Telefon: (030) 39 40 48 30 Fax: (030) 394 048 310 m.overbeck@kjhv.de
Die Unterbringung und Betreuung im vollstationären diagnostisch-therapeutischen Krisenangebot für gewaltgeschädigte Kinder erfolgt auf der Grundlage von § 27 ff SGB VIII (i.V.m. §§ 34, 35, 35a, 42 SGB VIII). Ziel des KiD – Gesamtkonzeptes ist es, gewaltgeschädigten Kindern und ihren Familien ein differenziertes, auf ihre individuelle Lebens- und Leidensgeschichte ausgerichtetes diagnostisch/therapeutisches Hilfsangebot anzubieten. Ein Kind, dessen Leben aufgrund verschiedener Gewalterfahrungen in eine existenzielle Krise geraten ist und bei dem ambulante Angebote nicht ausreichend sind, benötigt fachspezifische Hilfe an einem vorübergehend extra-familialen Lebensort. Diesen Ort bietet das KiD mit seiner stationären diagnostisch/therapeutischen Krisengruppe. Im Zeitrahmen von ca. sechs Monaten wird eine umfassende, spezialisierte Diagnostik des Kindes, unter Berücksichtigung seines Entwicklungszustandes, seiner Symptome und Verhaltensauffälligkeiten und seiner bestehenden Problematik im Rahmen der Familie sowie seiner Ressourcen erstellt.
In der diagnostisch/therapeutischen Krisengruppe leben für einen begrenzten Zeitraum von 6 Monaten 7 Kinder (Mädchen und Jungen) im Alter von ca. 4 bis 12 Jahren. Kinder, bei denen ein diagnostischer Bedarf zur Abklärung möglicher Gewalterfahrungen besteht Kinder, bei denen unmittelbarer Schutz und fachliche Hilfe erforderlich sind Kinder, bei denen ambulante Hilfen nicht greifen konnten oder sich als nicht ausreichend erweisen Kinder, deren bisheriges, von Vernachlässigung und/oder Deprivation und/oder seelischer, körperlicher und sexueller Gewalt bestimmtes Leben einer veränderten Perspektive bedarf, bei denen es um die Suche nach einem individuell ausgerichteten Lebens- und Heilungsweg geht.
Ziel ist gewaltgeschädigten Kindern und ihren Familien in einem Zeitraum von 6 Monaten ein differenziertes, auf ihre individuelle Lebens- und Leidensgeschichte ausgerichtetes diagnostisch/therapeutisches Hilfsangebot anzubieten. Durch ein multidisziplinäres Team aus Pädagogen und Therapeuten werden die Kinder durch gemeinsames Fallverstehen stabilisiert und aufgefangen. Während der Unterbringung findet eine intensive Zusammenarbeit mit der Familie oder dem Bezugssystem statt. In enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt können geeignete Anschlussmaßnahmen innerhalb oder außerhalb des Trägers geplant werden. Umfang der Leistung 7 Plätze nach §27 ff SGB VIII (i.V.m. §§ 34, 35, 35a, 42 SGB VIII) Intensivpädagogische Betreuung mit hoher Betreuungsdichte Hochfrequente diagnostische/therapeutische Begleitung Therapeutische Arbeit Anamnese Psychodiagnostik und traumaspezifische Diagnostik Krisenbezogene Kinderpsychotherapie Familientherapie und -beratung Enge Kooperationen und Vernetzung mit anderen sozialen und medizinischen Einrichtungen Ausführliche Dokumentation über die Arbeit mit dem Kind und seiner Familie Pädagogische Arbeit Haltgebende Umgebung zur Stabilisierung der Lebenssituation Alltagsstrukturierung Elternarbeit zur Verbesserung der Eltern-Kind Beziehung Partizipation. Das KiD-Konzept als PDF herunterladen.